Melonensorbet an Kawasakinaki Kiwi Cremesauce
Ein Dessert für Ihre Sommergäste
Frische Früchte sind zu jeder Zeit gesund und lecker. Aber besonders an warmen Tagen sind leichte und fruchtige Leckerbissen beliebt. Mit unserem Dessertvorschlag servieren Sie Ihren Sommergästen eine ausgefallene Nachspeise, die Sie übrigens auch als ersten Gang anbieten können. Nach Ayurveda können Speisen mit einer überwiegend süßen Geschmacksrichtung auch an den Anfang der Tischfolge gestellt werden, wenn das Agni stark ist. „Süße“ Speisen erfordern nach ayurvedischem Wissen mehr Verdauungskraft als salzige, saure, scharfe, bittere oder zusammenziehende. Übrigens: idealerweise sind in einem vollständigen Ayurveda-Menü alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten. Nutzen Sie zum Kochen oder zum Nachwürzen bei Tisch auch unsere beliebten Gewürzmischungen.
Zubereitung Melonensorbet
Zutaten für 4 Personen
- 1 reife Melone
- Saft von 2 Orangen
- 4 EL Brauner Zucker
- 1 TL Ingwer fein gehackt
- 4 Msp. Kardamom
- 1 Msp. Piment
- 1 Liter Wasser
- 4 EL Sago feingemahlen
- 4 Msp. Zimt
- 2 Msp. Schwarzer Pfeffer
- 2 Msp. Minze getrocknet
Zubereitung
In einem tiefen Topf Wasser und Zucker bei offenem Deckel auf die Hälfte herunterkochen lassen. In der Zwischenzeit Melone schälen, Kerne entfernen und in feine mundgerechte Würfel schneiden oder kleine Kugeln ausstechen; mit etwas Zucker und Zitronensaft in einer Schüssel ziehen lassen. Ausgepressten Limonen- und Orangensaft dem kochenden Zuckerwasser beigeben sowie alle Gewürze und frisch gehackten Ingwer. Beim Mitkochen der Zitrussäfte bildet sich Schaum. Diesen sollte man sofort vorsichtig mit einem Schaumlöffel abschöpfen.
Mit einem Schneebesen bei mittlerer Kochtemperatur langsam gemahlenes Sago einrühren und allmählich quellen lassen. Nach fünf Minuten die Melone und die Minze dazugeben und fünf Minuten weiter kochen lassen. Anschließend zum Abkühlen in eine Schüssel geben. Dessertteller mit Melonensorbet und Kiwicremesoße (siehe Rezept) anrichten. Zur Verzierung eignen sich Minzeblätter und Mandel- oder Pistaziensplitter.